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#22   LiskerE-Mail19.04.2014 - 18:47
Hallo Herr Welker,bin auf der Suche nach dem Jetzt und Heute auf diese Seite gelandet....Wirklich gelungen!!! Meine Mutter hat viele Jahre im gustchen gearbeitet,daher kenn ich ich auch noch vieles von damals.. Hoffe das mit dieser Seite vieles an Historie und Geschichten bewahrt werden kann
Kommentar:
Hallo zurück,

ich kannte deine Mutter - und zumindest vom Sehen her auch dich. Und ich habe es sehr bedauert, als sie "ging". Sie ist eine der guten Erinnerungen, die andere, nicht so positive, ein wenig überdecken.
Ich wünsche dir Glück auf deiner Suche - was immer diese auch bringen wird. Sollte ich dir dabei helfen können, sag mir Bescheid.

#21   Anja17.04.2014 - 08:04
Hallo,

nachdem ich gestern durch Zufall auf diese Internetseite gestoßen bin, habe ich auf meinem Heimweg nach der Arbeit von Kassel nach Eschwege mal einen kurzen Abstecher über Fürstenhagen gemacht um mir diese Gebäude anzusehen.
Ich habe von der Strasse aus immer nur das Mausoleum gesehen und mir keine grossen Gedanken darüber gemacht. Obwohl ich im Werra-Meissner-Kreis aufgewachsen bin, habe ich zuvor noch nie etwas von dem Namen Lenoir und seiner Geschichte gehört, was ich sehr schade finde, wo er doch einer von den „Guten“ zu sein schien.

Daraufhin habe ich etwas gegoogelt und folgendes gefunden:


http://www.immowelt.de/immobilien/immodetail.aspx?id=29612427

Die Gebäude scheinen Gott sein Dank nicht mehr zu verfallen, sondern suchen einen Mieter.

Ich hoffe, dass dieses geschichtsträchtige Gebäude eine sinnvolle Nutzung für die Allgemeinheit (kein Wellnesshotel oder sowas) findet und nicht länger leer stehen muss.

Ich werde jetzt in Zukunft öfter mal dort vorbeischauen, da ich finde, dass dieser Ort eine ganz besondere Stimmung und Ruhe ausstrahlt, obwohl er nicht abseits der Zivilisation, sondern so nah an der Bundesstrasse und den Autobahnbaustellen liegt. Es ist so friedlich dort, man fühlt sich so behütet.



Kommentar:
Hallo "Anja",

schön, dass du den Weg dorthin gefunden hast. Es stimmt: George André war einer von den "Guten" und seiner Zeit weit voraus, was seine Ideale von Kindererziehung betrifft.
Leider gerät sein Andenken und der Friedhof seiner Stiftung immer mehr in Vergessenheit, obwohl er der größte Stifter war, den Kassel jemals hatte. Auch heute noch ist seine "Lenoir´sche Waisenhausstiftung" die größte, die sich im Besitz der Stadt Kassel befindet.
Deine "gefundene" Anzeige in Immowelt läuft leider schon seit Jahren - und ich glaube nicht daran, dass sich in naher Zukunft dort etwas tut oder gar soziale Aspekte bei der Nutzung der Gebäude im Vordergrund stehen werden.
Schau immer mal wieder im Mausoleum vorbei und genieß diesen Ort. Er ist wirklich friedlich - und ich "behüte" ihn, so gut es geht. Wenn dir also dort so ein Kerle über den Weg läuft, der dir gleich ein wenig "Kultur" aufs Auge drücken möchte und deshalb die Arbeit, die er dort eigentlich verrichten wollte, vergisst: sag einfach "Hallo" zu mir...

#20   heidrun degetgethofE-Mail17.03.2014 - 01:28
ich war mal eine schülerin im gustchen würde mich gerne austauschen

#19   Rossel geb, EisenbergE-Mail25.11.2013 - 22:11
Ich war auch dort einmal von 75 -76 dann von 78-82 ja ich erienere mich es waren Schöne zeiten habe gedacht finde bilder da ich keine habe , und ich hätte es toll gefunden dort ein treffen zu machen ich wurde gerne wissen was aus euch geworden ist

#18   Nadine WennemuthE-Mail11.09.2013 - 09:06
Hallo,
ich wohne seit kurzem in Fürstenhagen. Das Mausoleum ist mir schon aufgefallen und ich finde es sehr schade, dass es so verwildert und sich keiner kümmert. Dank dieser Seite habe ich viel darüber erfahren. Ich hoffe, dass sich jemand finden wird, der dieses Schmuckstück wieder aufbaut und pflegt.

#17   Bärbel Schmidt-WinskiE-Mail06.07.2013 - 23:48
Ich habe gestern Abend einen wunderschönen Abend mit meiner Großcousine (Anita) und deren Freundin (Adelheid) verbracht, beide hatten ihren letzten Urlaubstag und erzählten mir von ihren Unternehmungen,,,u.a. der Besuch des Mausoleums.Nach wenigen Sätzen staunte ich nicht schlecht---plötzlich erinnerte ich mich an meine Ausbildung zur Erzieherin in Fürstenhagen (eine wunderbare Zeit), Elisabeth-Knipping-Schule (Schlößchen), Auguste-Försterhaus, Gustchen...ja und das Mausoleum (jetzt hat es so viele Jahre gedauert, bis ich dessen Geschichte bewußt aufgenommen habe---das alles gehörte wohl in dieser Zeit zu selbstverständlich zu meinem Alltag ich konnte nur staunen!
Vor einigen Jahren sind wir mal vorbeigefahren und ich mußte unbedingt einen Abstecher machen um mal zu gucken...Beim nächste Mal werde ich mich anmelden! Vielen Dank und viel Freude und die nötige Kraft beim Erhalten des Ganzen!

#16   Frank PinhardE-Mail16.02.2013 - 18:41
Hallo Herr Welker,

ich möchte mich auf diesem Wege für die sehr interessante Führung und die vielen Informationen bedanken.
Auf was für nette Menschen man alles beim Begehen von Gewässern (Losse) alles trift.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Pinhard

#15   Oliver StahlE-Mail14.01.2013 - 11:57
Guten Tag Herr Welker,
man kann es Ihnen gar nicht genug danken, das Sie diese eindrucksvollen Geschehnisse darlegen. Ich selbst bin nur zufällig auf das Mauseleum aufmerksam geworden, da ich über einige Jahre zwischen dem Ruhrgebiet und Eisenach pendelte. Im Frühjahr und Herbst, wenn die Flora weniger Blätter trägt, habe ich irgendwann durch einen zufälligen Blick das Mausoleum endeckt. Natürlich wusste ich nichts darüber, was und von wem es war gescheige denn, das es sich um ein Mausoleum handelt. Aber eins viel mir sofort auf, für mich hatte es etwas mystisches. Bis heute kann ich nicht erklären warum ich nicht ein einziges mal angehalten habe um mich umzuschauen, wahrscheinlich die Hast des reisenden in der heutigen Zeit. Und heute, warum auch immer, erinnerte ich mich an mein Vorhaben zu recherchieren und stiess nach einiger Suche auf Ihre Seite. Für mich sehr erstaunlich bzw. erschreckend ist, das sich die Stadt Kassel oder auch die Gemeinden in der sich diese Geschichte abspielte, nicht ehrenwerter verhalten mit Ihrem Erbe. Eine so wohltätige und überaus großzügige Stiftung so niederzuwirtschaften ist sicherlich kein Vorbild für Nachahmer, die es vielleicht gegeben hätte. Alle Beteiligten die es soweit haben kommen lassen, sollten sich schämen sich auf kosten der schwächsten bereichert zu haben. Herr Welker nochmals vielen Dank für Ihre Mühen die Geschichte nicht dem vergessen zu überlassen.

Mit freundlichen Grüßen
Oliver Stahl

#14   aasdasdzaxzxE-MailHomepage14.12.2012 - 08:43
zxzxZxzxzxc

#13   Klaus Olmesdahl, BergneustadtE-Mail24.09.2012 - 09:12
Sehr geehrter Herr Klaus Welker,
wie versprochen nach unserem Zusammentreffen am 13.9. vor dem Kinderheim mit Ihren Hunden
unser Eintrag ins Gästebuch.
Das war ja sehr beindruckend. Habe gerade die Geschichte auf Ihrer Homepage gelesen. Es ist immer wieder traurig, zu lesen wie so gute Werke zugrunde gehen.
Danke auch für Ihre Bemühungen in dieser Sache.
Mit freundlichen Grüßen
Ehepaar Olmesdahl
Wer da weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist
es Sünde.
Jakobus 4, 17 Die Bibel

#12   GertaHomepage16.08.2012 - 15:19
Sehr bewegende Geschichte! Und wirklich anschaulich erzählt. Schade dass ich zu weit weg wohne, um einmal persönlich das Mausoleum anzuschauen.
Viele Grüße und haltet die Website weiterhin so toll in Stande!
Gerta

#11   Christa Sauergeb.Adrian+Edith Hoßbach gen Langer bachE-Mail27.06.2012 - 18:30
Hallo Klaus,
wir haben uns einmal vor dem "Gustchen" getroffen. Das Tor war verschlossen und Du hast uns dann durch den Park, zum Mausoleum geführt.Das war vor ca. 3 Jahren.
Wir haben die Geschichte der Lenoirs dann von Dir anschaulich erzählt bekommen.
Auch wir aus der pädagogischen Fukultät der Kinderpflegerinnen Schule, haben so gut wie nichts über diese Brüder erfahren. Wir fanden es damals schon sehr erfreulich,dass sich jemand die Mühe macht, diese Geschichte aufzuarbeiten.
Diese Energie, die in allem steckt, dieses Denkmal wieder in die Öffentlichkeit zu bringen, ist sehr,sehr lobenswert. Alles Gute und weiterhin viel Erfolg
Christa und Edith.
Edith war vor kurzen noch mal da, und es hat ihr gut gefallen, dass alles so schön gepflegt aussieht.

#10   Oliver BüscherE-Mail12.03.2012 - 19:26

Ich habe von 1977 - 1982 auf der Gruppe der Füchse gelebt.
Es war trotz allem eine schöne Zeit und ich freue mich das es
noch ein paar andere Leute gibt außer mir die an das Gustchen
noch denken.
Ich war vor ca 2 Jahren das letzte mal im Gustchen mit einem Bekannten von mir
um Ihm mal zu zeigen wo ich aufgewachsen bin.
Als ich das letzte mal ins das Gebäude konnte vor ca 4Jahren war ich erschüttert wie
Runtergekommen es tw. Aussah.
So hat es bei uns nie ausgesehen als wir dort gelebt haben.
Liebe Grüsse ein Ex Füchschen

#9   Dr. Ingrid Kelley KingstonE-Mail30.12.2011 - 15:19
Ich wollte schon lange ueber die Geschichte dieser Stiftung etwas wissen. Sie haben mich auch ueber einen Teil meines eigenen Lebens aufgeklaert. Ich habe im Internat der Schule gelebt und wusste nie dass die Schule nicht Auguste Foerster Haus hiess, hatte keine Ahnung was die Zusammenhaenge waren oder was das Mausoleum mit Allem zu tun hatte. Sie haben das Alles in liebevoller Weise beschrieben. Wenn ich in Deutschland bin werde Ich immer traurig wenn ich vorbei fahre und die Gebaude so verlottert sehe - dass ist schandhaft.

Danke das sie die Geschichte der Stiftung wieder zum Leben bringen.

#8   VoßbeckE-Mail15.12.2011 - 22:30
Schöne Seite
Ich habe von 1977-1986 dort gelebt,und wahr auch beim Umzug von dort in das Haus im Ort dabei.Ich kann mich noch an viele Kleinigkeiten erinnern.

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