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#36   Ein GeoCacherE-Mail08.08.2016 - 23:56
Ich bin durch mein Hobby, an diesen Ort geführt worden. Den ich vorher genauso wenig wie seine Geschichte oder auch die Stiftung zu kennen. Das lesen des kleinen Hinweises am Eingang des Mausoleums brachte mich auf diese Internetseite. Ich danke dem Autor sehr für seine Arbeit. Furchbar gerne hätte ich auch das Anwesen, welches unseren Blicken verborgen blieb, obwohl wir daran vorbeigingen, besichtigt. Auch das hätte uns sehr interessiert und wir hätten dort ebenso wie bei den Ruinen der Munitionsfabriken (nur) unsere Fußspuren hinterlassen.
Danke noch einmal. Ich würde mir Wünschen, das alle Beteiligten - Bewohner - Besitzer und Förderer die Stiftung wieder aufbauen können. In diesem Sinne.

Danke

#35   Gerhilde MüllerE-Mail01.08.2016 - 16:41
Hallo Herr Welker,
seit nunmehr ca. 65 Jahren sehe ich dieses irgendwie unheimliche Gebäude "durch die Bäume" von der Straße aus. Durch Ihren Artikel erfahre ich gerade, MAN KANN DAS MAUSOLEUM SOGAR BESICHTIGEN! wie genau man dorthin kommt, werde ich herausfinden.
Vielen Dank für Ihren Einsatz.]

#34   BarbaraE-Mail25.06.2016 - 20:08
Ich würde mal gerne das ehem.Kinderheim von innen sehen Nur schade das der neue Besitzer diesen schönen Gebäudekomplex verkommen lässt
Ich danke dir Klaus und Marina und allen die euch helfen das ihr wenigstens die Grabpflege und das Mousoleum vor dem Verfall bewahrt

#33   Rolf RömerE-Mail19.05.2016 - 20:51
Sehr geehrter Herr Welker,

gestern stand ich bei einer Fahrradtour vor dem Haupteingang des Gebäudekomplexes. Ist das Denkmal, das ich unmittelbar dahinter, also vor dem Haupthaus sah, das Mausoleum?
Dann - wem gehört der Gebäudekomplex heute und was wird über die weitere Nutzung diskutiert?
Schließlich: Kompliment zu Ihrer Arbeit diese Geschichte nicht vergessen zu lassen.
Freundliche Grüße
Rolf Römer

#32   Veronika van TetterodeE-Mail15.04.2016 - 23:36
Sehr geehrter Autor dieses ganz besonderen Artikels,
bei der Durcharbeitung von Prospekten und Büchern zur Vorbereitung meiner Reise zur Deutschen Märchenstraße stieß ich auch auf das "Mausoleum Lenoir". Als allererstes googelte ich den Namen "Lenoir", weil er mir noch nichts sagte und fand schließlich Ihren wunderbaren Text! Er sticht hervor und besticht durch seine Herzlichkeit und Begeisterung und ist dadurch schon wohltuend! Es berührt mich sehr, mit welcher Ehrfurcht und großen Dankbarkeit Sie den edlen Motiven und Handlungsweisen des Stifters George Lenoir begegnen und es zeigt mir auch, dass Sie selbst ein Menschen- und Kinderfreund sind. Solche Zeugnisse findet man heutzutage, finde ich, leider eher selten und darum bin zutiefst dankbar für derartige Menschlichkeit und danke Ihnen sehr!
Bestimmt werde ich mit meiner Cousine, mit der ich ab 9.Mai die Deutsche Märchenstraße bereise, auch dieses Kleinod anfahren.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Hinweise!

Ihre
Veronika van Tetterode

#31   Christa Sauer geb. AdrianE-Mail12.12.2015 - 11:11
der Beitrag ist sehr ausführlich.
Ich war von 1964 bis 1966 im Internat (Kinderpflegerinnenseminar) und suche Mitschülerinnen.
nächstes Jahr haben wir 50 jährigen Abschluss.
Wäre froh wenn sich ein paar melden würden.
Liebe Grüße Christa Sauer geb.Adrian

#30   Norbert StrohE-Mail28.09.2015 - 12:29
War zuletzt 2010 dort.
Hatte als Kind immer Angst vor dem Mausoleum.Der Garten war dort schön gepflegt.Habe selbst von 1976 bis 1981 in der Gruppe der" Adler" im Jugenhaus verbracht.

#29   Winter (nicht der Bürgermeister ;-)11.04.2015 - 20:46
Hallo Herr Welker,

nach unserem gestrigen, zufälligen Aufeinandertreffen wuchs in uns das Interesse für die Geschichte des Mausoleums und des großen Anwesens.
Schön, dass wir auf dieser Seite Antworten und viel Wissenswertes gefunden haben.
Gerne lassen wir uns mal wieder bei einem Spaziergang von der Natur und der Wirkung des Mausoleums beeindrucken.

#28   Elisabeth Classen ( Mecke)E-Mail07.03.2015 - 16:53
Heimweh nach den wundervollen Zeiten im Augustchen (1954-1958)

#27   Dr. Michael KinetE-Mail03.03.2015 - 17:43
Lieber Herr Welker,
ich danke Ihnen ganz herzlich für diese wunderbare Internet-Präsentation und bin sehr berührt von Ihrem Engagement.
Meine Ur-Urgroßmutter Cathinca Nicoline le Noir, spätere Ehefrau von George Kappes und Mutter u.a. von Konrad Kappes (dem erfolgreichen Turner) war die Tante von George André le Noir.

#26   Gerke ehem. Meißner, GiselaE-MailHomepage14.10.2014 - 12:02
Ich bin eine ehem. Schülerin vom "Gustchen" 1956-1959. Würde gerne von Schülern aus dieser Zeit hören. Danke
Kommentar:
Guten Morgen, Frau Gerke,

ich hoffe, dass sich Mitschülerinnen von Ihnen melden. Vielleicht wäre es jedoch hilfreich, wenn Sie präzisieren würden, ob Sie Schülerin im "Auguste-Förster-Haus" oder in der "Elisabeth-Knipping-Schule" waren, die dort ebenfalls untergebracht war.

#25   PeterE-MailHomepage16.09.2014 - 17:36
Vielen Dank für die Aufarbeitung. Ich bin früher oft daran vorbeigefahren. Im Winter konnte man das Bauwerk gut sehen. Ich bin bald in der Klinik am Mühlenberg. Ich werde mir alles aus der Nähe ansehen. Meine Kamera nehme ich mit. Die Fotos werde ich ins Internet stellen. So erreichen sie vielleicht Interessierte Menschen, die irgendwo auf der Welt Leben. Viele Grüße aus Baunatal

#24   Karl und Brigitte Krause aus Kassel -WehlheidenE-Mail09.06.2014 - 22:06
Haben gestern das Mausoleum gesucht und dann besucht. Ich kannte es aus den 60er Jahren. Schön, dass so ein ehrwürdiger Platz bis heute und hoffentlich auch in Zukunft gepflegt und unterhalten wird!

#23   Marina31.05.2014 - 19:46
Was bekomme ich für einen Preis?

#22   LiskerE-Mail19.04.2014 - 18:47
Hallo Herr Welker,bin auf der Suche nach dem Jetzt und Heute auf diese Seite gelandet....Wirklich gelungen!!! Meine Mutter hat viele Jahre im gustchen gearbeitet,daher kenn ich ich auch noch vieles von damals.. Hoffe das mit dieser Seite vieles an Historie und Geschichten bewahrt werden kann
Kommentar:
Hallo zurück,

ich kannte deine Mutter - und zumindest vom Sehen her auch dich. Und ich habe es sehr bedauert, als sie "ging". Sie ist eine der guten Erinnerungen, die andere, nicht so positive, ein wenig überdecken.
Ich wünsche dir Glück auf deiner Suche - was immer diese auch bringen wird. Sollte ich dir dabei helfen können, sag mir Bescheid.

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